Kurz gesagt
Zapier ist der bekannteste No-Code-Automatisierer und verbindet über 9.000 Apps, dazu kommen KI-Agenten und der Assistent Copilot. Er lohnt sich für Teams ohne Technik-Kenntnisse, die viele verschiedene SaaS-Tools schnell verbinden wollen: Der Professional-Plan startet bei 19,99 $ im Monat (jährlich) für 750 Tasks. Die wichtigsten Haken: Bei hohem Volumen wird Zapier teuer, die Daten liegen in den USA, und die Oberfläche gibt es nur auf Englisch.
Inhalt 12 Abschnitte
- Was ist Zapier?
- Für wen lohnt sich Zapier?
- Welche Funktionen hat Zapier 2026?
- Wie funktionieren Tasks bei Zapier?
- Was kostet Zapier?
- Gibt es Zapier auf Deutsch?
- Ist Zapier DSGVO-konform?
- Vor- und Nachteile von Zapier
- Welche Alternativen zu Zapier gibt es?
- So startest du mit Zapier
- Zapier im Video
- Bequemlichkeit hat bei Zapier ihren Preis
Ein Zap mit vier Aktionen, der 2.000-mal im Monat läuft, kostet dich bei Zapier 129 US-Dollar im Monat. Zapier ist für viele der erste Kontakt mit Automatisierung: Wenn in App A etwas passiert, tu in App B etwas. Ein neuer Lead im Formular landet im CRM, ein abgeschlossener Deal erzeugt eine Nachricht im Teamchat. 2026 kommen KI-Agenten und der Assistent Copilot dazu, der Zaps aus einer Beschreibung baut.
Ob sich das rechnet, hängt fast nur davon ab, wie Zapier Tasks zählt. Darum geht es zuerst, danach um Preise, KI-Funktionen und Datenschutz. Die Preise haben wir am 3. Oktober 2026 auf zapier.com geprüft. Den direkten Vergleich mit Make.com, n8n und anderen findest du im Artikel Make vs. Zapier vs. n8n. Im Abschnitt zu den Tasks rechnen wir das Beispiel vom Anfang durch und zeigen, welche Schritte gar keine Tasks kosten.
Was ist Zapier?
Zapier ist eine No-Code-Plattform für Automatisierung des US-Unternehmens Zapier Inc. Die Firma wurde 2011 gegründet, hat ihren Sitz in San Francisco und arbeitet seit der Gründung vollständig remote.
Ein Ablauf heißt bei Zapier Zap. Er besteht aus einem Trigger (dem Auslöser, zum Beispiel „neue Zeile in Google Sheets“) und einer oder mehreren Aktionen (zum Beispiel „Kontakt in HubSpot anlegen“). Mit über 9.000 angebundenen Apps hat Zapier die größte Auswahl am Markt, auch für Nischen-Software, die bei anderen Anbietern fehlt.
Rund um die Zaps hat Zapier weitere Bausteine aufgebaut: Tables (einfache Datenbanken), Forms (Formulare und Seiten), Canvas (Abläufe als Diagramm planen), Agents (KI-Agenten) und MCP, über das KI-Assistenten Zapier-Aktionen aufrufen können.
Für wen lohnt sich Zapier?
Von den großen Automatisierern ist Zapier der einfachste, viele Zaps stehen in wenigen Minuten. Wenn im Team niemand technisch tief einsteigen will, ist das ein echtes Argument. Dazu kommt die App-Auswahl: Nutzt du viele verschiedene SaaS-Tools, ist die Chance auf eine fertige Anbindung auch für Nischen-Apps hier am höchsten.
Bei wenigen hundert Läufen im Monat fallen die Preisunterschiede zur Konkurrenz kaum ins Gewicht. Und Agenten kannst du ohne Technik ausprobieren, denn Zapier Agents sind mit einem Kontingent auch im kostenlosen Plan nutzbar.
Teuer wird es bei vielen Läufen mit mehreren Schritten, weil jede Aktion zählt. Sollen deine Daten in der EU bleiben, wird es ebenfalls schwierig, denn das Standard-Hosting liegt in den USA. Hier lohnt ein Blick auf Make.com oder n8n.
Welche Funktionen hat Zapier 2026?
Zaps: Trigger plus Aktionen, mit Filtern (nur weiter, wenn eine Bedingung erfüllt ist), Paths (Verzweigungen), Delay (Verzögerung), Looping (Schleifen) und Formatter (Texte, Zahlen und Daten umformen). Mehrstufige Zaps gibt es ab Professional, im Free-Plan nur zwei Schritte.
Webhooks und Premium-Apps: ab Professional enthalten.
Copilot: Der KI-Assistent baut Zaps aus einer Beschreibung in normaler Sprache. Im Free-Plan gilt ein Tageslimit, ab Professional ist die Zahl der Nachrichten unbegrenzt.
AI by Zapier und AI-Felder: KI-Schritte direkt im Zap, etwa um eine E-Mail zusammenzufassen oder eine Anfrage einzuordnen. Laut Preisseite ab Professional.
Zapier Agents: KI-Agenten, die mit Zugriff auf deine Apps und Wissensquellen selbst Aufgaben erledigen, zum Beispiel Leads recherchieren oder Anfragen vorsortieren. Sie werden über Activities abgerechnet, getrennt von den Tasks.
Tables und Forms: Tables sind einfache Datenbanken (im Free-Plan bis 2.500 Datensätze, in Professional bis 100.000, in Team bis 500.000). Forms erstellt Formulare und einfache Seiten.
Canvas und MCP: Canvas hilft, Abläufe als Diagramm zu planen. Über MCP können KI-Assistenten Zapier-Aktionen aufrufen. Beides ist laut Preisseite in allen Plänen verfügbar.
Teamfunktionen: Ab Team teilst du Zaps, Ordner und Verbindungen, dazu kommt SAML-SSO. Enterprise ergänzt unbegrenzte Nutzer, SCIM, erweiterte Admin-Kontrollen und eigene Aufbewahrungsfristen.
Wie funktionieren Tasks bei Zapier?
Zapier rechnet in Tasks ab. Laut Zapier wird ein Task gezählt, wenn Zapier eine Arbeitseinheit erfolgreich erledigt. Gezählt werden erfolgreiche Aktionen und programmatische Aufrufe, etwa über MCP.
Diese Schritte zählen nicht:
- der Trigger und das Abfragen nach neuen Daten (Polling)
- Filter und Paths
- Formatter, Delay und Looping
- Storage, Tables und Forms
Ein Rechenbeispiel: Ein Zap mit Formular-Trigger und vier Aktionen (CRM, Tabelle, Chat, E-Mail) läuft 2.000-mal im Monat. Das sind 4 × 2.000 = 8.000 Tasks. Damit brauchst du die 10.000er-Stufe im Professional-Plan für 129 $ im Monat (jährlich).
Bei Make.com läge derselbe Ablauf mit 10.000 Credits im Core-Plan für 9 $, bei n8n mit 2.000 Executions im Starter-Plan für 20 €. Teste selbst:
Kostenrechner: Was kostet dein Workflow?
Stelle ein, wie oft dein Workflow läuft und wie viele Aktionen er hat. Preise bei jährlicher Zahlung, Stand Oktober 2026, ohne KI-Schritte.
Zapier zählt jede Aktion, Make.com jedes Modul inklusive Trigger, n8n und Activepieces jeden Lauf. Power Automate rechnet pro Nutzer: 0 € mit der Free-Lizenz und Standard-Connectoren, 13 € pro Nutzer und Monat mit Premium. Balkenlängen vergleichen Beträge, die Währungen sind unterschiedlich.
Reichen die Tasks nicht, kannst du in bezahlten Plänen Pay-per-Task aktivieren. Laut Zapier-Hilfe kosten zusätzliche Tasks dann das 1,25-Fache des Task-Preises bei Jahresplänen und das 2,5-Fache bei Monatsplänen, bei dreifachem Planlimit ist Schluss. Diese Faktoren stammen aus einem Hilfe-Artikel, den wir nur über die Suche gefunden haben.
Sparen lässt sich vor allem mit Filtern direkt nach dem Trigger: Sie kosten nichts und stoppen unnötige Läufe. Formatter und Paths ersetzen oft zusätzliche Aktionen. Manchmal lassen sich auch mehrere Aktionen in derselben App zu einer zusammenfassen.
Was kostet Zapier?
Stand: 3. Oktober 2026, Preise laut zapier.com in US-Dollar, zzgl. MwSt. Bei jährlicher Zahlung sparst du laut Zapier 33 Prozent gegenüber dem Monatspreis.
| Plan | Preis jährlich | Preis monatlich | Inhalt |
|---|---|---|---|
| Free | 0 $ | 0 $ | 100 Tasks, nur Zwei-Schritt-Zaps, 1 Nutzer, Copilot mit Tageslimit |
| Professional 750 | 19,99 $/Monat | 29,99 $/Monat | 750 Tasks, mehrstufige Zaps, Premium-Apps, Webhooks, AI by Zapier, 1 Nutzer |
| Professional 2.000 | 49 $/Monat | 73,50 $/Monat | 2.000 Tasks |
| Professional 10.000 | 129 $/Monat | 193,50 $/Monat | 10.000 Tasks |
| Team 2.000 | 69 $/Monat | 103,50 $/Monat | 2.000 Tasks, bis 25 Nutzer, geteilte Zaps, SAML-SSO |
| Team 10.000 | 169 $/Monat | 253,50 $/Monat | 10.000 Tasks, bis 25 Nutzer |
| Enterprise | auf Anfrage | auf Anfrage | unbegrenzte Nutzer, SCIM, jährliche Task-Limits, Technical Account Manager |
Die Task-Stufen reichen laut Preisseite bis 2 Millionen Tasks im Monat (Professional bis 3.389 $ jährlich, Team bis 3.999 $ jährlich).
Zapier Agents haben ein eigenes Preismodell. Kostenlos sind 400 Activities pro Monat enthalten, der Pro-Plan für Agents enthält 1.500 Activities und startet laut Zapier bei ca. 33,33 $ im Monat (jährlich). Eine Activity ist jede abrechenbare Aktion eines Agenten: Trigger nutzen, aus einer Wissensquelle antworten, eine Aktion ausführen, im Web suchen oder Seiten auslesen. Activities verbrauchen laut Zapier keine Tasks.
Gibt es Zapier kostenlos?
Ja. Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und enthält 100 Tasks pro Monat.
Die wichtigste Grenze: Es gibt nur Zaps mit zwei Schritten. Sobald ein Ablauf zwei Aktionen hat (zum Beispiel CRM-Eintrag und Chat-Nachricht), brauchst du Professional. Tables, Forms und Agents mit 400 Activities sind im Free-Plan ebenfalls nutzbar.
Gibt es Zapier auf Deutsch?
Nein. Laut Zapier-Hilfe ist Zapier nur auf Englisch verfügbar. Das betrifft Oberfläche, Hilfe-Center und Support. Deine Zaps können trotzdem deutsche Inhalte verarbeiten, und KI-Schritte antworten auf Deutsch, wenn du sie entsprechend anweist.
Ist Zapier DSGVO-konform?
Für Unternehmen in der EU ist Zapier beim Datenschutz der schwierigste der großen Automatisierer. Einsetzen kannst du ihn trotzdem, du musst nur genauer prüfen.
| Punkt | Stand laut Zapier |
|---|---|
| Anbieter | Zapier Inc., San Francisco (USA) |
| Hosting | AWS in den USA (US-East-1), regionale Datenhaltung nur nach gesonderter Vereinbarung |
| Vertrag | Data Processing Addendum (Auftragsverarbeitung) verfügbar |
| Datentransfer | zertifiziert unter dem EU-US Data Privacy Framework |
| Zertifikate | SOC 2 Type II, SOC 3 |
| Self-Hosting | nicht möglich |
Praktisch heißt das: Jeder Zap, der personenbezogene Daten verarbeitet, schickt diese über Server in den USA. Die Zertifizierung unter dem Data Privacy Framework ist eine Rechtsgrundlage für diesen Transfer. Ob sie für deine Daten und deine Branche ausreicht, lass bewerten. Für sensible Daten (Gesundheit, Bewerbungen, Personalakten) sind n8n mit Cloud in Frankfurt oder Make.com mit EU-Zone die naheliegenden Alternativen.
Vor- und Nachteile von Zapier
Vorteile
- Über 9.000 Integrationen, auch Nischen-Software
- Sehr einsteigerfreundlich, Copilot baut Zaps aus Beschreibungen
- Filter, Formatter, Paths und Trigger kosten keine Tasks
- Dauerhaft kostenloser Plan, Agents mit eigenem Gratis-Kontingent
- Tables, Forms, Canvas und MCP in allen Plänen
Nachteile
- Bei Volumen am teuersten, weil jede Aktion zählt
- Free-Plan nur mit Zwei-Schritt-Zaps
- Hosting in den USA, EU-Datenhaltung nur nach Vereinbarung
- Keine deutsche Oberfläche
- Professional nur für einen Nutzer, Teamfunktionen erst im deutlich teureren Team-Plan
- Abrechnung in US-Dollar
Welche Alternativen zu Zapier gibt es?
- Make.com: deutlich günstiger pro Schritt, starke visuelle Logik, EU-Rechenzentrum wählbar. Mehr im Make.com-Porträt.
- n8n: Abrechnung pro Workflow-Lauf, EU-Cloud in Frankfurt oder kostenloses Self-Hosting, Anbieter aus Berlin. Technischer. Mehr im n8n-Porträt.
- Activepieces: Open Source unter MIT-Lizenz mit Zapier-ähnlicher Bedienung und EU-Cloud in Frankfurt.
- Power Automate: für Firmen mit Microsoft 365, deutsche Oberfläche, EU Data Boundary.
Alle Tools mit Beispielrechnung findest du im Vergleich Make vs. Zapier vs. n8n.
So startest du mit Zapier
- Kostenloses Konto anlegen. Für erste Zwei-Schritt-Zaps reicht der Free-Plan.
- Einen einfachen Ablauf wählen. Ideal für den Anfang: ein Trigger und eine Aktion, zum Beispiel „neue Formular-Antwort → Zeile in Tabelle“.
- Copilot nutzen. Beschreib den Ablauf in einem Satz und lass Copilot den Zap vorbereiten. Prüfe danach jeden Schritt.
- Apps verbinden. Melde dich in den Apps an und gib nur die nötigen Rechte frei.
- Testen und einschalten. Zapier lässt dich jeden Schritt mit Beispieldaten testen. Erst danach den Zap aktivieren.
- Filter früh setzen. Sie kosten keine Tasks und verhindern unnötige Läufe.
- Task-Verbrauch prüfen. Schau nach zwei Wochen in den Verlauf und rechne hoch, welche Stufe du brauchst.
Erstelle einen Zap: Wenn in unserem Formular eine neue Anfrage eingeht, lege den Kontakt im CRM an, falls er noch nicht existiert. Wenn im Feld „Budget“ mehr als 5.000 steht, schicke eine Nachricht an den Vertriebskanal im Teamchat mit Name, Firma und Anfrage. Alle anderen Anfragen sollen nur in einer Tabelle gesammelt werden.
Nutze Filter und Paths statt zusätzlicher Aktionen, damit der Zap möglichst wenige Tasks verbraucht.
Zapier im Video
Im offiziellen Video zeigt Zapier, wie die KI-Agenten funktionieren:
Bequemlichkeit hat bei Zapier ihren Preis
Zapier ist 2026 der einfachste Weg in die Automatisierung, mit der größten App-Auswahl und KI-Agenten ohne Technik-Hürde. Bei kleinem Volumen und ohne Technik-Know-how im Team ist das ein starkes Paket. Kommen viele Läufe mit mehreren Schritten zusammen oder müssen die Daten in der EU bleiben, rechne Make.com und n8n durch. Dort zahlst du für denselben Ablauf oft nur einen Bruchteil.
Für den Zap aus der Einleitung heißt das: 129 $ bei Zapier, 9 $ bei Make.com oder 20 € bei n8n, und du entscheidest, ob dir die einfachere Bedienung den Unterschied wert ist.
Zapier ansehenZum Mitnehmen
- Zapier zählt nur erfolgreiche Aktionen als Tasks. Trigger, Filter, Paths und Formatter sind kostenlos.
- Setze Filter direkt nach dem Trigger. Sie kosten nichts und stoppen unnötige Läufe.
- Zapier hostet standardmäßig in den USA. Für sensible Daten sind n8n oder Make.com mit EU-Hosting naheliegender.
Zapier in unseren Vergleichen und Ratgebern
Häufige Fragen
Was kostet Zapier?
Der Professional-Plan kostet 19,99 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung (29,99 $ monatlich) für 750 Tasks. Der Team-Plan startet bei 69 $ jährlich bzw. 103,50 $ monatlich für 2.000 Tasks und bis zu 25 Nutzer. Größere Task-Stufen kosten mehr, Enterprise gibt es auf Anfrage. Stand: Oktober 2026.
Ist Zapier kostenlos?
Ja, es gibt einen kostenlosen Plan mit 100 Tasks pro Monat. Er erlaubt nur Zaps mit zwei Schritten, also einem Trigger und einer Aktion. Copilot ist mit Tageslimit enthalten. Für mehrstufige Abläufe brauchst du mindestens Professional.
Was ist ein Task bei Zapier?
Ein Task wird gezählt, wenn Zapier eine Arbeitseinheit erfolgreich erledigt, also eine Aktion ausführt. Der Trigger zählt nicht, ebenso wenig eingebaute Werkzeuge wie Filter, Formatter, Paths, Delay, Looping, Storage, Tables und Forms. Ein Zap mit Trigger und vier Aktionen verbraucht vier Tasks pro Lauf.
Ist Zapier DSGVO-konform?
Zapier verarbeitet Daten bei AWS in den USA (US-East-1). Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und Zapier ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Regionale Datenhaltung gibt es nur nach gesonderter Vereinbarung. Ob dein Einsatz zulässig ist, klärst du mit deinem Datenschutzbeauftragten. Das ist keine Rechtsberatung.
Gibt es Zapier auf Deutsch?
Nein. Laut Zapier-Hilfe ist Zapier nur auf Englisch verfügbar. Deine Zaps können trotzdem deutsche Inhalte verarbeiten, zum Beispiel E-Mails, Formulare oder KI-Texte.
Was kosten Zapier Agents?
Zapier Agents rechnen über eigene Activities ab, getrennt von den Tasks. Kostenlos gibt es 400 Activities im Monat, der Pro-Plan für Agents enthält 1.500 Activities und startet laut Zapier bei ca. 33,33 $ im Monat bei jährlicher Zahlung.
Was passiert, wenn meine Tasks aufgebraucht sind?
In bezahlten Plänen kannst du Pay-per-Task aktivieren. Dann laufen Zaps weiter und zusätzliche Tasks werden einzeln berechnet. Laut Zapier-Hilfe liegt der Aufschlag bei 1,25-fach (jährlich) bzw. 2,5-fach (monatlich), bei dreifachem Planlimit ist Schluss. Diese Faktoren haben wir nur über die Suche gefunden.
Welche kostenlose Alternative zu Zapier gibt es?
Make.com hat einen dauerhaft kostenlosen Plan mit 1.000 Credits im Monat. Die n8n Community Edition und Activepieces kannst du kostenlos selbst hosten, zahlst dann aber Server und Betrieb. Wer Microsoft 365 nutzt, hat oft eine kostenlose Power-Automate-Lizenz.
Zapier oder n8n: Was ist besser?
Zapier ist einfacher und hat mehr Integrationen. n8n rechnet pro Workflow-Lauf ab, bietet eine EU-Cloud in Frankfurt und kostenloses Self-Hosting, ist aber technischer. Bei vielen Läufen mit mehreren Schritten ist n8n deutlich günstiger.
