Kurz gesagt
Make.com (früher Integromat, heute Teil von Celonis) ist ein visueller Automatisierer für verzweigte Abläufe und KI-Agenten. Er lohnt sich für Teams ohne Entwickler, die mehr Logik brauchen als bei Zapier und günstig starten wollen: Der Core-Plan kostet 9 $ im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält 10.000 Credits. Der wichtigste Haken: Jedes Modul inklusive Trigger kostet einen Credit, und das EU-Rechenzentrum musst du schon beim Anlegen der Organisation wählen.
Inhalt 12 Abschnitte
- Was ist Make.com?
- Für wen lohnt sich Make.com?
- Welche Funktionen hat Make.com 2026?
- Wie funktionieren Credits bei Make.com?
- Was kostet Make.com?
- Gibt es Make.com auf Deutsch?
- Ist Make.com DSGVO-konform?
- Vor- und Nachteile von Make.com
- Welche Alternativen zu Make.com gibt es?
- So startest du mit Make.com
- Make.com im Video
- Make.com lohnt sich, wenn die EU-Zone stimmt
Ein Szenario mit fünf Modulen, 2.000 Formularanfragen im Monat, und das gesamte Kontingent des kleinsten Bezahlplans ist aufgebraucht. Make.com ist der Automatisierer für alle, denen Zapier zu teuer oder zu starr ist, die aber keinen eigenen Server betreiben wollen. Du baust Abläufe als Diagramm aus Kreisen und Linien und kannst sie beliebig verzweigen. Abgerechnet wird über Credits, und der kleinste Bezahlplan enthält schon 10.000 davon.
Wie schnell diese Credits weg sind, ist die wichtigste Frage in diesem Porträt. Danach geht es um Preise, das EU-Rechenzentrum und die KI-Funktionen. Die Preise haben wir am 3. Oktober 2026 auf make.com geprüft. Den direkten Vergleich mit Zapier, n8n und anderen findest du im Artikel Make vs. Zapier vs. n8n. Warum du die EU-Zone gleich beim Anlegen wählen musst, erklärt der Abschnitt „Die EU-Zone richtig wählen“.
Was ist Make.com?
Make.com ist eine No-Code-Plattform für Automatisierung. Sie startete als Integromat in Prag. Im Oktober 2020 übernahm das Münchner Unternehmen Celonis das Start-up, 2022 wurde Integromat in Make umbenannt. Make ist heute eine eigene Geschäftseinheit innerhalb von Celonis.
Ein Ablauf heißt bei Make Szenario. Es besteht aus Modulen: Ein Trigger startet das Szenario (neue Zeile in einer Tabelle, eingehender Webhook, Zeitplan), danach folgen Aktionen in anderen Apps. Dazwischen stehen Werkzeuge für Logik: Router teilen den Ablauf in mehrere Pfade, Iteratoren zerlegen Listen in einzelne Einträge, Aggregatoren fassen sie wieder zusammen. Laut Make gibt es über 3.000 App-Integrationen.
Für wen lohnt sich Make.com?
Make spielt seine Stärke aus, sobald Abläufe Verzweigungen haben: Anfragen je nach Inhalt in verschiedene Pfade leiten, Listen Eintrag für Eintrag verarbeiten, Daten aus mehreren Quellen zusammenführen. Programmieren muss dafür niemand im Team. Make ist visueller als n8n und kommt ohne Code aus, eigene Funktionen sind trotzdem möglich.
Auch der Einstieg ist günstig. 10.000 Credits für 9 $ im Monat (jährlich) reichen vielen kleinen Teams, und das EU-Rechenzentrum ist in jedem Plan wählbar.
Haben deine Workflows sehr viele Schritte und laufen oft, kippt die Rechnung. Der Credit-Verbrauch wächst dann schnell, und n8n mit Abrechnung pro Lauf wird günstiger. Für einfache Verbindungen zwischen bekannten SaaS-Apps bist du mit Zapier schneller fertig.
Welche Funktionen hat Make.com 2026?
Visueller Szenario-Builder: Module werden als Kreise dargestellt und per Linie verbunden. Nach einem Testlauf siehst du an jedem Modul, welche Daten es bekommen und ausgegeben hat.
Logik-Werkzeuge: Router, Filter, Iteratoren und Aggregatoren sind in allen Plänen enthalten, auch im Free-Plan. Dazu kommen Fehler-Handler, mit denen du festlegst, was bei einem Fehler passiert (Rollback, Break, Resume, Commit, Ignore).
Geplante Szenarien: Im Free-Plan laufen geplante Szenarien höchstens alle 15 Minuten, ab Core jede Minute.
Make AI Agents (Beta): Laut Preisseite in allen Plänen verfügbar. Ein Agent bekommt ein Ziel und Werkzeuge (deine Szenarien) und entscheidet selbst, welches Werkzeug er nutzt. Die Abrechnung läuft über Credits, auch der Chat mit dem Agenten verbraucht Credits.
Maia by Make: ein KI-Assistent im Editor. Du beschreibst eine Automatisierung in normaler Sprache, Maia baut das Szenario Modul für Modul, ändert bestehende Szenarien oder hilft bei der Fehlersuche. Laut Make ist Maia als öffentliche Beta in allen Bezahlplänen verfügbar, im Free-Plan 30 Tage ab Anmeldung.
AI Toolkit: fertige KI-Module für typische Aufgaben wie Texte zusammenfassen oder klassifizieren, laut Preisseite in allen Plänen.
Teamfunktionen: Teams mit Rollen und geteilte Szenario-Vorlagen gibt es ab dem Teams-Plan. Pro bringt priorisierte Ausführung, eigene Variablen und eine Volltextsuche im Ausführungsprotokoll.
Wie funktionieren Credits bei Make.com?
Credits sind die Abrechnungseinheit von Make. Laut Make-Hilfe verbrauchen nur Funktionen Credits, die durch einen Szenario-Lauf ausgelöst werden, sowie der Chat mit KI-Agenten. Für die meisten Apps gilt: 1 Operation = 1 Credit, unabhängig von Dateigröße oder Datenmenge.
In der Praxis heißt das:
- Jedes Modul zählt, auch der Trigger. Ein Szenario mit Trigger und vier Aktionen kostet pro Lauf 5 Credits.
- Router und Fehler-Handler kosten laut Make-Hilfe keine Credits.
- Iteratoren vervielfachen den Verbrauch. Zerlegt ein Iterator eine Liste mit 20 Einträgen, laufen die folgenden Module 20-mal und verbrauchen entsprechend Credits.
- KI-Funktionen rechnen anders. Über den KI-Anbieter von Make richten sich die Credits nach Tokens und Operationen. Mit eigener Verbindung zu einem KI-Anbieter zahlst du Make die Operationen und dem KI-Anbieter die Tokens.
Teste mit dem Rechner, wie sich Läufe und Schritte auswirken:
Kostenrechner: Was kostet dein Workflow?
Stelle ein, wie oft dein Workflow läuft und wie viele Aktionen er hat. Preise bei jährlicher Zahlung, Stand Oktober 2026, ohne KI-Schritte.
Zapier zählt jede Aktion, Make.com jedes Modul inklusive Trigger, n8n und Activepieces jeden Lauf. Power Automate rechnet pro Nutzer: 0 € mit der Free-Lizenz und Standard-Connectoren, 13 € pro Nutzer und Monat mit Premium. Balkenlängen vergleichen Beträge, die Währungen sind unterschiedlich.
Reichen die Credits nicht, kannst du laut Make auf einen größeren Plan wechseln, Extra-Credits kaufen oder den automatischen Nachkauf einschalten. Die Credit-Stufen lassen sich laut Preisseite bis über 8 Millionen pro Monat erweitern.
Am meisten sparst du mit Filtern ganz vorn im Szenario, weil unnötige Läufe dann nach wenigen Modulen enden. Wo die App Webhooks anbietet, nimm sie statt minütlicher Abfragen. Und bevor Einträge an die nächste App gehen, fass sie mit einem Aggregator zusammen.
Was kostet Make.com?
Stand: 3. Oktober 2026, Preise laut make.com in US-Dollar für 10.000 Credits pro Monat, zzgl. MwSt. Die Preisseite zeigt standardmäßig die Preise bei jährlicher Zahlung und nennt eine Ersparnis von „15 % oder mehr“.
| Plan | Preis jährlich | Preis monatlich | Inhalt |
|---|---|---|---|
| Free | 0 $ | 0 $ | 1.000 Credits, 2 aktive Szenarien, Intervall ab 15 Minuten |
| Core | 9 $/Monat | ca. 10,59 $/Monat laut Drittquellen | 10.000 Credits, unbegrenzt aktive Szenarien, Intervall ab 1 Minute, Make-API |
| Pro | 16 $/Monat | ca. 18,82 $/Monat laut Drittquellen | wie Core plus priorisierte Ausführung, eigene Variablen, Volltextsuche im Log |
| Teams | 29 $/Monat | ca. 34,12 $/Monat laut Drittquellen | wie Pro plus Teams und Rollen, geteilte Szenario-Vorlagen |
| Enterprise | auf Anfrage | auf Anfrage | eigene Funktionen, Enterprise-Integrationen, 24/7-Support, Schutz vor Überschreitung |
Größere Credit-Pakete wählst du auf der Preisseite per Schieberegler. Die Preise für 20.000 Credits und mehr waren bei unserer Prüfung nicht verlässlich auslesbar, deshalb nennen wir sie hier nicht. Make rechnet in US-Dollar ab. Rechne die Preise deshalb nicht pauschal in Euro um.
Gibt es Make.com kostenlos?
Ja. Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und enthält 1.000 Credits pro Monat, höchstens zwei aktive Szenarien und einen Mindestabstand von 15 Minuten bei geplanten Läufen. Zum Ausprobieren reicht das. Im Betrieb mit mehreren Abläufen stößt du schnell an die Grenze von zwei aktiven Szenarien.
Gibt es Make.com auf Deutsch?
Eine deutsche Oberfläche ist nicht belegt. Preisseite und Hilfe-Center sind auf Englisch. Für die Szenarien selbst spielt das keine Rolle: Make verarbeitet deutsche E-Mails, Formulare und Texte, und KI-Module antworten auf Deutsch, wenn du sie entsprechend anweist.
Ist Make.com DSGVO-konform?
Der wichtigste Baustein für den Datenschutz ist das EU-Rechenzentrum. Ob dein Einsatz insgesamt DSGVO-konform ist, hängt aber von Vertrag, Daten und angebundenen Apps ab.
Die EU-Zone richtig wählen
Beim Anlegen einer Organisation wählst du laut Make zwischen zwei Standorten: United States (US) und European Union (EU). Make empfiehlt, den Standort zu wählen, der dir am nächsten liegt. Entscheidend ist ein Satz aus der Make-Hilfe: Der Standort des Rechenzentrums lässt sich nach dem Anlegen der Organisation nicht mehr ändern.
Für dich heißt das:
- Wähle beim ersten Anlegen bewusst EU, wenn du personenbezogene Daten aus der EU verarbeitest.
- Prüfe bei einem bestehenden Konto, in welcher Zone deine Organisation liegt. Die EU-Zonen erkennst du an Adressen wie eu1.make.com oder eu2.make.com.
- Liegt deine Organisation in der US-Zone, brauchst du eine neue Organisation in der EU und musst die Szenarien übertragen.
| Punkt | Stand laut Make |
|---|---|
| Anbieter | Make, Teil von Celonis |
| Rechenzentrum | EU oder US, bei Anlage der Organisation wählbar, nicht änderbar |
| Infrastruktur | AWS (EU bzw. Nordamerika) |
| Zertifikate | SOC 2 Type II, SOC 3, ISO 27001 |
| Self-Hosting | nicht möglich |
Die genaue AWS-Region der EU-Zone nennt Make auf der Sicherheitsseite nicht. Denk außerdem daran: Auch in der EU-Zone gehen Daten an die Apps, die du im Szenario anbindest. Schickt ein Modul Kundendaten an einen US-Dienst, gelten für diesen Schritt dessen Bedingungen.
Vor- und Nachteile von Make.com
Vorteile
- Sehr günstiger Einstieg: 10.000 Credits schon im kleinsten Bezahlplan
- Starke visuelle Logik mit Routern, Iteratoren und Aggregatoren
- EU-Rechenzentrum in jedem Plan wählbar
- Router und Fehler-Handler kosten keine Credits
- KI-Agenten, Maia und AI Toolkit in allen Plänen
- Dauerhaft kostenloser Plan zum Ausprobieren
Nachteile
- Jedes Modul inklusive Trigger kostet Credits, lange Szenarien werden teuer
- KI-Funktionen über den Make-Anbieter sind schwer vorab zu kalkulieren
- Rechenzentrum nach Anlage der Organisation nicht änderbar
- Steilere Lernkurve als Zapier
- Keine deutsche Oberfläche belegt, kein Self-Hosting
- Abrechnung in US-Dollar
Welche Alternativen zu Make.com gibt es?
- Zapier: einfacher und mit über 9.000 Integrationen, aber bei Volumen deutlich teurer und ohne EU-Hosting. Mehr im Zapier-Porträt.
- n8n: Abrechnung pro Lauf statt pro Schritt, EU-Cloud in Frankfurt oder kostenloses Self-Hosting. Technischer und nur auf Englisch. Mehr im n8n-Porträt.
- Activepieces: Open Source unter MIT-Lizenz mit einfacher Oberfläche und Abrechnung pro Lauf.
- Power Automate: für Firmen mit Microsoft 365, deutsche Oberfläche und Lizenz pro Nutzer.
Eine Beispielrechnung für alle Tools steht im Vergleich Make vs. Zapier vs. n8n.
So startest du mit Make.com
- Konto anlegen und EU wählen. Achte beim Erstellen der Organisation auf die Zone. Diese Entscheidung ist endgültig.
- Einen Ablauf auswählen. Nimm eine wiederkehrende Aufgabe mit klaren Schritten, zum Beispiel Formular-Anfragen ins CRM und in den Teamchat.
- Mit einer Vorlage oder mit Maia starten. Make bietet Vorlagen für viele Standard-Abläufe. Alternativ beschreibst du Maia den Ablauf und lässt den ersten Entwurf bauen.
- Verbindungen anlegen. Verbinde die Apps mit eigenen Zugängen und gib nur die nötigen Rechte frei.
- Mit „Run once“ testen. Prüfe an jedem Modul die Daten. Erst danach das Szenario aktivieren.
- Fehler-Handler setzen. Lege fest, was bei einem Fehler passiert, und lass dich benachrichtigen.
- Credits beobachten. Schau nach zwei Wochen in die Verbrauchsübersicht und rechne hoch, ob dein Plan reicht.
Baue mir ein Make-Szenario: Wenn in unserem Webformular eine neue Anfrage eingeht, soll geprüft werden, ob die Firma schon im CRM existiert. Wenn ja, wird der Kontakt ergänzt, wenn nein, neu angelegt. Danach soll ein Router die Anfrage nach dem Feld „Thema“ verteilen: Angebot an den Vertriebskanal im Teamchat, Support als Ticket im Helpdesk.
Halte die Zahl der Module klein, setze Filter so früh wie möglich und sag mir, wie viele Credits ein Lauf ungefähr verbraucht. Baue für jedes App-Modul einen Fehler-Handler ein.
Make.com im Video
Im offiziellen Video erklärt Make in wenigen Minuten, wie die Plattform funktioniert:
Make.com lohnt sich, wenn die EU-Zone stimmt
Für visuelle Automatisierung mit echter Logik ist Make.com 2026 der günstigste Einstieg. Teams ohne Entwickler, die verzweigte Abläufe brauchen und ihre Daten in der EU halten wollen, würden wir zuerst Make empfehlen, vorausgesetzt, die EU-Zone ist von Anfang an gewählt. Bei langen, häufig laufenden Workflows rechne den Credit-Verbrauch genau und prüf n8n als Alternative.
Mit früh gesetzten Filtern und gezählten Modulen weißt du dann vorher, ob deine 2.000 Anfragen im Monat in den Core-Plan passen.
Make.com ansehenZum Mitnehmen
- Bei Make kostet jedes Modul einen Credit, auch der Trigger. Router und Fehler-Handler sind kostenlos.
- Die EU-Zone wählst du beim Anlegen der Organisation, danach lässt sie sich nicht mehr ändern.
- Der Core-Plan bringt 10.000 Credits für 9 $ im Monat bei jährlicher Zahlung.
Make.com in unseren Vergleichen und Ratgebern
Häufige Fragen
Was kostet Make.com?
Der kostenlose Plan enthält 1.000 Credits im Monat. Bezahlpläne kosten für 10.000 Credits 9 $ (Core), 16 $ (Pro) und 29 $ (Teams) pro Monat bei jährlicher Zahlung. Monatlich zahlst du laut Drittquellen ca. 10,59 $ für Core. Enterprise gibt es auf Anfrage. Stand: Oktober 2026.
Ist Make.com kostenlos?
Ja, es gibt einen dauerhaft kostenlosen Plan mit 1.000 Credits pro Monat, höchstens 2 aktiven Szenarien und einem Mindestabstand von 15 Minuten zwischen geplanten Läufen. Für einfache Tests reicht das, für den produktiven Einsatz meist nicht.
Was ist ein Credit bei Make.com?
Ein Credit entspricht bei normalen Apps einer Operation, also einer Modul-Aktion in einem Szenario. Auch das Trigger-Modul zählt mit, sobald ein Lauf startet. KI-Funktionen über den KI-Anbieter von Make werden nach Tokens und Operationen abgerechnet und können mehr Credits verbrauchen.
Ist Make.com DSGVO-konform?
Make bietet ein EU-Rechenzentrum, das du beim Anlegen einer Organisation wählst. Laut Make nutzt die Plattform AWS in der EU bzw. Nordamerika und hat SOC 2 Type II sowie ISO 27001. Ob dein Einsatz DSGVO-konform ist, hängt von Vertrag, Daten und angebundenen Apps ab. Das ist keine Rechtsberatung.
Kann ich bei Make.com nachträglich in die EU wechseln?
Nein. Laut Make lässt sich der Standort des Rechenzentrums nach dem Anlegen der Organisation nicht mehr ändern. Wer in der US-Zone gestartet ist, muss eine neue Organisation in der EU-Zone anlegen und die Szenarien dorthin übertragen.
Gibt es Make.com auf Deutsch?
Eine deutsche Oberfläche ist nicht belegt. Preisseite und Hilfe-Center sind auf Englisch. Szenarien können trotzdem deutsche Texte verarbeiten, zum Beispiel E-Mails oder KI-Antworten.
Was ist besser: Make.com oder Zapier?
Zapier ist einfacher und hat mehr Integrationen. Make.com ist pro Schritt deutlich günstiger und bildet verzweigte Abläufe mit Routern, Iteratoren und Aggregatoren besser ab. Bei einem Workflow mit vier Aktionen und 2.000 Läufen im Monat zahlst du bei Make 9 $, bei Zapier 129 $ (jeweils jährlich).
Make.com oder n8n: Was passt besser?
Make.com ist visueller und für Nicht-Entwickler leichter. n8n rechnet pro Workflow-Lauf ab statt pro Schritt und lässt sich selbst hosten. Bei langen Workflows mit vielen Schritten wird n8n günstiger, bei kurzen Abläufen ist Make oft gleichauf.
Was passiert, wenn meine Credits aufgebraucht sind?
Laut Make kannst du dann auf einen größeren Plan wechseln, Extra-Credits kaufen oder den automatischen Nachkauf aktivieren.
Was ist Maia by Make?
Maia ist ein KI-Assistent im Szenario-Editor. Du beschreibst eine Automatisierung in normaler Sprache, und Maia baut sie Modul für Modul auf, ändert bestehende Szenarien oder hilft bei der Fehlersuche. Laut Make ist Maia als Beta in allen Bezahlplänen verfügbar und im Free-Plan 30 Tage testbar.
