Kurz gesagt
HubSpot Sales Hub ist ein CRM mit Deal-Pipeline, Sequenzen und der KI Breeze, inklusive KI-Agenten wie dem Prospecting Agent. Es lohnt sich für KMU, die Vertrieb und Marketing in einem System auf Deutsch wollen: Das CRM ist für 2 Nutzer kostenlos, Starter kostet regulär 20 € pro Seat und Monat, derzeit befristet 7 € bei jährlicher Zahlung. Der wichtigste Haken: Der Sprung zu Professional (90 € pro Seat plus 1.500 € Onboarding) ist groß, und der Credit-Verbrauch der KI-Agenten ist schwer vorherzusagen.
Inhalt 11 Abschnitte
- Was ist HubSpot Sales Hub?
- Für wen lohnt sich HubSpot?
- Welche Funktionen hat HubSpot Sales Hub 2026?
- Was kostet HubSpot Sales Hub?
- Gibt es HubSpot auf Deutsch?
- Ist HubSpot DSGVO-konform?
- Vor- und Nachteile von HubSpot
- Welche Alternativen zu HubSpot gibt es?
- So startest du mit HubSpot
- HubSpot im Video
- Mit welchem Preis du bei HubSpot planen solltest
Wenn du auf der HubSpot-Preisseite 7 € für Starter siehst, zahlst du regulär später fast das Dreifache: 20 € pro Seat und Monat. HubSpot ist für viele kleine und mittlere Unternehmen das erste richtige CRM, weil der Einstieg nichts kostet. Der Sales Hub ergänzt das kostenlose CRM um Vertriebsfunktionen wie Sequenzen, Angebote und Prognosen. Dazu kommt Breeze, die KI von HubSpot, mit KI-Agenten, die über Credits abgerechnet werden.
Hier geht es vor allem ums Geld: was der Sales Hub kostet und wie weit regulärer Preis und Aktionspreis bei Starter auseinanderliegen. Danach schauen wir auf Breeze und den Datenschutz. Die Preise haben wir am 3. Oktober 2026 auf hubspot.de und hubspot.com geprüft. Weitere Vertriebs-Tools vergleichen wir im Artikel KI-Tools für den Vertrieb.
Was 5 Seats Professional im ersten Jahr wirklich kosten, rechnen wir dir im Abschnitt „Der Sprung zu Professional“ vor.
Was ist HubSpot Sales Hub?
HubSpot ist eine Plattform für Marketing, Vertrieb und Kundenservice des börsennotierten US-Unternehmens HubSpot, Inc. Die Basis ist das Smart CRM, in dem Kontakte, Unternehmen, Deals und Aktivitäten liegen. Darauf setzen die sogenannten Hubs auf: Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub, Content Hub, Data Hub und Commerce Hub.
Der Sales Hub ist das Paket für den Vertrieb. Er enthält Deal-Pipelines, E-Mail-Tracking, Vorlagen, Meeting-Planung, Sequenzen (automatische Folge-E-Mails), Angebote, Prognosen und Berichte. Mit jedem höheren Plan kommen Automatisierung und Kontrollfunktionen dazu.
Für wen lohnt sich HubSpot?
Seine Stärke spielt HubSpot aus, wenn Marketing und Vertrieb in einem System arbeiten sollen. Leads aus Formularen und Kampagnen landen direkt im CRM, und der Vertrieb sieht, welche Seiten und E-Mails ein Kontakt angesehen hat. Der Einstieg kostet nichts: Das CRM ist für 2 Nutzer dauerhaft gratis, und auch Starter ist regulär günstig.
Für deutsche Teams zählt außerdem, dass Oberfläche, Hilfe und Preise auf Deutsch und in Euro vorliegen. Und wer KI-Agenten direkt auf den eigenen CRM-Daten laufen lassen will, findet sie in Breeze. Die Agenten greifen auf Kontakte, Deals und Gesprächsverläufe zu.
Weniger gut passt HubSpot, wenn du nur ein schlankes Vertriebs-CRM brauchst und kein Marketing-Paket planst. Dann ist Pipedrive oft günstiger und schneller eingerichtet. Zeichnet sich ab, dass du Professional-Funktionen wie umfangreiche Automatisierung brauchst, rechne den Preissprung samt Onboarding-Gebühr von Anfang an ein.
Welche Funktionen hat HubSpot Sales Hub 2026?
Kostenloses CRM (Free): Kontakte, Unternehmen, Deals, Aktivitäten, einfache Automatisierung und Deal-Tracking für bis zu 2 Nutzer.
Starter: E-Mail- und In-App-Chat-Support, einfache Automatisierung, Anrufaufzeichnung und Transkription. Laut HubSpot enthält Starter auch Zugang zu KI-Agenten mit einem Credit-Kontingent. Starter ist für bis zu 10 Nutzer ausgelegt.
Professional: erweiterte Automatisierung, Sequenzen in größerem Umfang, Angebote, Prognosen und Funktionen, mit denen KI Deals priorisiert. Laut HubSpot ist der Prospecting Agent ab Professional verfügbar.
Enterprise: Team-Hierarchien, Sandbox zum Testen, Genehmigungen für Deals, feinere Rechte für Datenzugriff und Bearbeitung.
Breeze: die KI in HubSpot
Breeze ist der Sammelname für die KI-Funktionen von HubSpot:
- Breeze-Assistent: schreibt E-Mails, fasst Kontakte und Deals zusammen und beantwortet Fragen zu deinen CRM-Daten. Laut HubSpot ist er schon im kostenlosen Plan enthalten.
- Prospecting Agent: recherchiert Kontakte und Unternehmen und empfiehlt, wen dein Team ansprechen sollte, inklusive Entwurf für die Ansprache.
- Customer Agent: beantwortet Kundenanfragen im Service auf Basis deiner Wissensdatenbank.
- Agent Hub und Agent Builder: Hier baust du eigene Agenten. Laut HubSpot ist Agent Hub in allen Starter-, Professional- und Enterprise-Editionen enthalten. Eigene Agenten erreichst du direkt über den Breeze-Assistenten.
Wie rechnen die KI-Agenten ab?
KI-Agenten verbrauchen HubSpot Credits. Laut HubSpot kostet der Prospecting Agent 100 Credits pro empfohlenem Lead und der Customer Agent 50 Credits pro gelöster Anfrage. Ein Credit entspricht laut HubSpot 0,01 US-Dollar, ein empfohlener Lead also rund 1 US-Dollar.
Die Bezahlpläne enthalten ein monatliches Credit-Kontingent. Die englische Sales-Hub-Preisseite nennt 500 Credits für Starter, 3.000 für Professional und 5.000 für Enterprise. Auf anderen HubSpot-Seiten und für Plattform-Pakete stehen höhere Werte, prüfe deshalb im Angebot, wie viele Credits für deine Edition gelten. Reicht das Kontingent nicht, kaufst du Credits als Paket im Voraus oder nach Verbrauch.
Das macht die Kosten schwer planbar: Wie viele Leads der Prospecting Agent pro Monat empfiehlt, hängt von deinen Einstellungen und deiner Datenbasis ab. Starte mit einem kleinen Segment und beobachte den Verbrauch, bevor du den Agenten auf die ganze Datenbank loslässt.
Was kostet HubSpot Sales Hub?
Stand: 3. Oktober 2026, Preise pro Seat und Monat in Euro, zzgl. MwSt.
| Plan | Preis jährlich | Preis monatlich | Inhalt |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € | 0 € | CRM für bis zu 2 Nutzer, Kontakte, Deals, einfache Automatisierung, Breeze-Assistent |
| Starter (regulär) | nicht separat ausgewiesen | 20 € | bis 10 Nutzer, Anrufaufzeichnung, Support, KI-Agenten mit Credit-Kontingent |
| Starter (Aktion, −65 %) | 7 € | 10 € | zeitlich begrenzt, laut Drittquellen nur für Neukunden |
| Professional | 90 € | 100 € | erweiterte Automatisierung, Angebote, Prognosen, Prospecting Agent; einmalig 1.500 € Onboarding |
| Enterprise | 175 € laut DE-Seite | nicht ausgewiesen | Hierarchien, Sandbox, Deal-Genehmigungen; einmalig 3.500 € Onboarding |
Starter: regulärer Preis gegen Aktionspreis
Der Starter-Plan ist das beste Beispiel dafür, warum du bei HubSpot genau hinschauen solltest. Die Preisseite zeigt derzeit 7 € pro Seat und Monat bei jährlicher Zahlung, mit dem Hinweis auf 65 Prozent Rabatt. Bei monatlicher Zahlung sind es laut Aktion 10 €. Der reguläre Preis liegt bei 20 € pro Seat und Monat.
HubSpot nennt den Rabatt zeitlich begrenzt, ein Enddatum steht nicht auf der Preisseite. Laut Drittquellen gilt er nur für Neukunden, Bestandskunden zahlen den regulären Preis. Offen bleibt, ob der Aktionspreis nur im ersten Vertragsjahr gilt. Frag vor Abschluss schriftlich nach, ab wann der reguläre Preis greift.
Der Sprung zu Professional
Professional kostet 90 € pro Seat und Monat bei jährlicher Zahlung, also mehr als das Vierfache des regulären Starter-Preises. Dazu kommt eine einmalige Onboarding-Gebühr von 1.500 €. Für 5 Seats bedeutet das im ersten Jahr: 5 × 90 € × 12 = 5.400 € plus 1.500 € Onboarding, zusammen 6.900 €.
Enterprise kostet laut deutscher Preisseite 175 € pro Seat und Monat, die englische Seite mit Euro-Preisen nennt 150 €. Dazu kommen 3.500 € Onboarding. Lass dir den Preis im Angebot bestätigen.
Gibt es HubSpot kostenlos?
Ja. Das HubSpot CRM mit Sales Hub Free ist dauerhaft kostenlos für bis zu 2 Nutzer. Um Kontakte und Deals in einem kleinen Team sauber zu erfassen, reicht das oft lange. Mehr Nutzer, umfangreiche Sequenzen, Support und das Credit-Kontingent für KI-Agenten gibt es erst in den Bezahlplänen.
Gibt es HubSpot auf Deutsch?
Ja. Die Oberfläche lässt sich auf Deutsch umstellen, die Website, die Wissensdatenbank und viele Kurse der HubSpot Academy sind auf Deutsch, und die Preise werden in Euro angezeigt. Breeze antwortet auf Deutsch, wenn du auf Deutsch fragst.
Ist HubSpot DSGVO-konform?
HubSpot bietet ein EU-Rechenzentrum. Ob dein Einsatz insgesamt DSGVO-konform ist, hängt aber von Vertrag, Konfiguration und den verarbeiteten Daten ab.
| Punkt | Stand laut HubSpot |
|---|---|
| Anbieter | HubSpot, Inc. (USA) |
| Hosting | Amazon Web Services, EU-Daten in Deutschland |
| Zuordnung | Rechenzentrum nach IP-Standort bei der Anmeldung; neue Kunden aus EMEA standardmäßig in der EU |
| Wechsel | Konten mit Bezahlplan (Starter, Professional, Enterprise) können das Rechenzentrum wechseln, Free-Konten nicht |
| Transfer in die USA | möglich, u. a. für Analyse- und Nutzungsdaten, Support und Sicherheit; abgesichert über EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln |
| Zertifikate | HubSpot selbst ist laut eigener Angabe nicht ISO-27001-zertifiziert; verweist auf AWS (ISO 27001, SOC 2 Type 2) |
Prüfe nach der Anmeldung, in welchem Rechenzentrum dein Konto liegt. Bei einem kostenlosen Konto in der US-Region brauchst du laut HubSpot einen Bezahlplan, um zu wechseln.
Zwei weitere Punkte für den Vertrieb in Deutschland: Die KI-Agenten verarbeiten Kontaktdaten, und Sequenzen verschicken E-Mails. Kalte Werbe-E-Mails sind in Deutschland auch im B2B nur mit Einwilligung erlaubt. Das CRM nimmt dir diese Prüfung nicht ab.
Vor- und Nachteile von HubSpot
Vorteile
- Dauerhaft kostenloses CRM für 2 Nutzer
- Marketing, Vertrieb und Service auf einer Datenbasis
- Vollständig auf Deutsch, Preise in Euro
- KI-Agenten arbeiten direkt auf deinen CRM-Daten
- EU-Rechenzentrum in Deutschland
- Sehr großes Ökosystem an Integrationen, Partnern und Kursen
Nachteile
- Großer Preissprung von Starter zu Professional, dazu Pflicht-Onboarding
- Aktionspreise erschweren den Vergleich, regulär kostet Starter 20 €
- Credit-Verbrauch der KI-Agenten schwer vorherzusagen
- Nutzungsdaten können in die USA gehen
- Enterprise-Preis auf deutscher und englischer Seite unterschiedlich
Welche Alternativen zu HubSpot gibt es?
- Pipedrive: schlankes Vertriebs-CRM mit starker Pipeline-Ansicht, ab 14 € pro Seat und Monat (jährlich), EU-Hosting. Mehr im Pipedrive-Porträt.
- Attio: KI-natives CRM mit flexiblem Datenmodell, kostenloser Plan für bis zu 3 Seats.
- Apollo.io: wenn es vor allem um Kontaktdaten und Sequenzen geht. Mehr im Apollo-Porträt.
- Clay: für Datenanreicherung und Lead-Recherche, oft ergänzend zum CRM. Mehr im Clay-Porträt.
Einen Überblick über alle Tool-Kategorien im Vertrieb gibt der Artikel KI-Tools für den Vertrieb.
So startest du mit HubSpot
- Kostenloses CRM anlegen. Melde dich an und prüfe danach in den Kontoeinstellungen, in welchem Rechenzentrum dein Konto liegt.
- Deal-Pipeline anpassen. Lege die Phasen so an, wie dein Vertrieb wirklich arbeitet, nicht mehr als sechs bis acht.
- Kontakte importieren. Bereinige die Liste vorher: Dubletten entfernen, Pflichtfelder festlegen.
- E-Mail und Kalender verbinden. So werden Mails und Termine automatisch am Kontakt protokolliert.
- Breeze-Assistent testen. Lass dir Deals zusammenfassen oder Follow-up-Mails entwerfen.
- Erst dann upgraden. Wechsle zu Starter, wenn du mehr Nutzer oder Support brauchst. Rechne mit dem regulären Preis.
- KI-Agenten klein starten. Teste den Prospecting Agent auf einem kleinen Segment und beobachte den Credit-Verbrauch.
Fasse diesen Deal in fünf Stichpunkten zusammen: aktueller Stand, wichtigste Ansprechpartner, offene Fragen des Kunden, letzte Aktivität und nächster sinnvoller Schritt. Schlage mir danach eine kurze Follow-up-E-Mail auf Deutsch vor, die sich auf das letzte Gespräch bezieht und einen konkreten Terminvorschlag macht.
HubSpot im Video
Im offiziellen Video der HubSpot Academy siehst du, wie der Prospecting Agent arbeitet:
Mit welchem Preis du bei HubSpot planen solltest
Für KMU, die Marketing und Vertrieb in einem deutschsprachigen System zusammenführen wollen, ist HubSpot Sales Hub 2026 eine starke Wahl. Der kostenlose Einstieg ist großzügig, und Starter bleibt auch zum regulären Preis von 20 € fair. Plane trotzdem von Anfang an mit diesem regulären Preis. Den Sprung zu Professional samt Onboarding rechnest du früh ein, und die KI-Agenten startest du mit kleinem Credit-Budget. Brauchst du nur ein Vertriebs-CRM, vergleich vorher Pipedrive.
Dann überrascht dich der Unterschied zwischen 7 € auf der Preisseite und 20 € regulär nicht mehr.
HubSpot Sales Hub ansehenZum Mitnehmen
- Plane HubSpot Starter mit dem regulären Preis von 20 € pro Seat, die 7 € sind ein befristeter Rabatt.
- Professional mit 5 Seats kostet im ersten Jahr 6.900 €, inklusive 1.500 € Pflicht-Onboarding.
- Der Prospecting Agent verbraucht 100 Credits pro empfohlenem Lead, das sind rund 1 US-Dollar.
HubSpot Sales Hub in unseren Vergleichen und Ratgebern
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Häufige Fragen
Was kostet HubSpot?
Das CRM mit Sales Hub Free kostet nichts. Starter kostet regulär 20 € pro Seat und Monat, derzeit gibt es 65 Prozent Rabatt (7 € jährlich, 10 € monatlich). Professional kostet 90 € pro Seat und Monat bei jährlicher Zahlung plus 1.500 € Onboarding, Enterprise laut deutscher Preisseite 175 € plus 3.500 € Onboarding. Stand: Oktober 2026.
Ist HubSpot wirklich kostenlos?
Ja, das HubSpot CRM mit Sales Hub Free ist dauerhaft kostenlos für bis zu 2 Nutzer. Es enthält Kontakte, Deals, Aktivitäten und einfache Automatisierung. Sequenzen, mehr Nutzer und KI-Agenten mit Credits gibt es erst in den Bezahlplänen.
Wie lange gilt der HubSpot-Starter-Rabatt?
HubSpot nennt den Rabatt von 65 Prozent auf Starter zeitlich begrenzt, ein Enddatum steht nicht auf der Preisseite. Laut Drittquellen gilt er nur für Neukunden. Rechne für die Planung mit dem regulären Preis von 20 € pro Seat und Monat und frag vor Vertragsabschluss nach, ab wann er gilt.
Was ist HubSpot Breeze?
Breeze ist die KI in HubSpot. Dazu gehören der Breeze-Assistent, der Texte schreibt, Daten zusammenfasst und Fragen zum CRM beantwortet, sowie KI-Agenten wie der Prospecting Agent und der Customer Agent. Agenten werden über HubSpot Credits abgerechnet.
Was kostet der HubSpot Prospecting Agent?
Laut HubSpot kostet der Prospecting Agent 100 HubSpot Credits pro empfohlenem Lead, der Customer Agent 50 Credits pro gelöster Anfrage. Ein Credit entspricht laut HubSpot 0,01 US-Dollar. Die Bezahlpläne enthalten ein monatliches Credit-Kontingent, weitere Credits gibt es als Paket oder nach Verbrauch.
Ist HubSpot DSGVO-konform?
HubSpot bietet ein EU-Rechenzentrum in Deutschland bei AWS. Nutzungs- und Analysedaten können aber in die USA übertragen werden, abgesichert über das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln. Ob dein Einsatz DSGVO-konform ist, hängt von Vertrag, Konfiguration und Daten ab. Das ist keine Rechtsberatung.
Gibt es HubSpot auf Deutsch?
Ja. Oberfläche, Website, Wissensdatenbank und viele Kurse der HubSpot Academy gibt es auf Deutsch. Die Preise sind in Euro ausgewiesen.
Warum muss ich bei HubSpot Onboarding bezahlen?
Für Professional und Enterprise verlangt HubSpot eine einmalige Onboarding-Gebühr: 1.500 € für Professional und 3.500 € für Enterprise. Dafür begleitet HubSpot die Einrichtung. Für Free und Starter fällt keine Onboarding-Gebühr an.
HubSpot oder Pipedrive: Was passt besser?
Pipedrive ist ein schlankes Vertriebs-CRM ab 14 € pro Seat und Monat (jährlich) mit starker Pipeline-Ansicht. HubSpot bietet ein kostenloses CRM und verbindet Vertrieb, Marketing und Service in einer Plattform, wird aber ab Professional deutlich teurer. Für reine Vertriebsteams ist Pipedrive oft einfacher, für Marketing plus Vertrieb HubSpot.
